11.05.2023 Drimmelen nach Schoonhoven
Start 08.30 Uhr / Ankunft 14.30 Uhr / 34 Seemeilen (1 Seemeile = 1.85 km)
Heute war der grosse Tag: Unsere 5-monatige Reise hat gestartet. Morgens um 08.30 Uhr haben wir Diesel gebunkert und den Schmutzwassertank abgepumpt. Danach führte uns der Weg über die Bergse Maas bis zum Hollandsch Diep, wo wir rechts abgebogen sind in die Dortsche Kil bis nach Dordrecht. Es folgten die Ortschaften Alblasserdam und Ridderkerk. Bei Ridderkerk haben wir uns rechts gehalten und sind der Lek bis Schoonhoven gefolgt. Und hier liegen wir nun für eine Nacht. Leider hat das Wetter nicht so richtig mitgespielt. Es gab alles - wie im April. Damit ihr aber etwas zum Schauen habt, haben wir für euch einige Fotos beigefügt.
12.05.2023 Schoonhoven nach Weesp
Start 08.45 Uhr / Ankunft 17.30 Uhr / 43 Seemeilen
Zeitig haben wir den Hafen in Schoonhoven verlassen und sind weiter der Lek nach Nord-Ost bis nach Nieuwegein gefolgt. Hier sind wir links abgebogen in den Lekkanal und schon wartete die erste Schleuse, die Prinses Beatrixsluis, auf uns. Mit Bravour haben wir diese gemeistert - gelernt ist eben gelernt! Der Lekkanal ist nur ein kurzer Kanal, welcher nach ein paar Kilometern in den Amsterdam-Rhein-Kanal mündet. Vor Maarssen (Oud-Zuilen) sind wir rechts in die Vecht gefahren. Dazu mussten wir das Bimini (Verdeck auf unserem Kabinendach) und den Mast legen. Wären wir 20cm höher gewesen, hätten wir weiter auf dem Amsterdam-Rhein-Kanal fahren müssen. Zum Glück hat es gepasst. Denn die Reise über die Vecht war wunderschön. Im Vorfeld haben wir bereits darüber gelesen und alle haben davon geschwärmt. Man sagt, die Vecht gilt als einer der schönsten Wasserwege von Holland. Und es ist nicht übertrieben. Es gab viel Natur, wunderschöne Herrenhäuser, viele Pavillons, alte ehrwürdige Häuser, etc. Und das Schönste war, dass wir kaum Verkehr hatten und die Brücken prompt für uns geöffnet wurden. Nach Aussage von Luis (ein Mitarbeitender bei ALTENA) ist es zur Hauptsaison völlig überlaufen und hektisch. Nun liegen wir für eine Nacht in Weesp.
Ein paar Fotos von den Pavillons an der Vecht
13.05.2023 Weesp nach Zeewolde
Start 09.00 Uhr / Ankunft 14.15 Uhr / 31 Seemeilen
Auch heute ging es zeitig los. Um 09.15 Uhr war die Brückenöffnung kurz nach "unserem" Hafen. Also bereitstehen und auf die grüne Ampel warten. Alles hat tiptop geklappt. Noch ein kleines Stück sind wir der Vecht bis Muiden gefolgt. Unsere nächste Schleuse, die Grote Zeesluis, folgte. Dieser Schleuse haben wir einen Rundfender geopfert, dafür aber ein Wimpel geschenkt bekommen. Denn diese Schleuse feiert dieses Jahr den 350. Geburtstag! Kurz danach waren wir auch schon im Ijmeer (der südliche Teil vom Markermeer), wo wir uns rechts gehalten haben. Die Fahrt ging weiter nach Muiderberg, Naarden, Huizen, unter der Autobahnbrücke "Stichtse Brug" durch, an der Insel "De Dode Hond" vorbei, Bunschoten-Spakenburg, bis zur Schleuse Nijkerkersluis. Danach kam Nulde und schon bald Zeewolde, wo wir im Bolhaven festgemacht haben. Zeewolde hat nicht richtig viel zu bieten. Aber uns ist es egal und der Liegeplatz ist schön. Sind schnell etwas Einkaufen gegangen, zurück zum Schiff, endlich ein Apéro genehmigt, Abendessen gekocht (Salat, Fischragout und Reis) und die Homepage aktualisiert. Und schon ist wieder ein Tag vorbei.
Ach ja etwas ganz Wichtiges: Die Sonne hat den ganzen Tag vom Himmel gelacht und wir haben das erste Mal in dieser Saison Shorts angezogen. So kann es weiter gehen!
14.05.2023 Zeewolde nach Lemmer
Start 09.30 Uhr / Ankunft 18.00 Uhr / 45 Seemeilen
Und unsere Reise geht weiter. Nach Zeewolde passierten wir die Ortschaften Harderwijk, Bremerbergse Hoek, Elburg, Roggebotsluis, wo wir auch die gleichnamige Schleuse meisterten. Wir haben noch nie so viele Häfen und Campingplätze aneinander gereiht gesehen wie auf dieser Strecke. Von der "Hauptachse" führte auch plötzlich eine Fahrrinne weg und hielt auf eine Insel zu. Versteckt sah man dann die idyllischsten Plätze zum Festmachen. Freiheit pur für die Sportschifffahrt. Kurz nach der Schleuse mündeten wir ins Ketelmeer. Ausgangs Ketelmeer schipperten wir ins Ijsselmeer und weiter ging es an Urk vorbei bis Lemmer. Und das Ijsselmeer war eigentlich recht gnädig mit uns - es kann auch richtig wild sein. Ein paar Wellen kamen über den Bug, aber es hat Spass gemacht. In Lemmer bleiben wir für zwei Nächte.
Und jetzt noch ein bisschen Holländisch:
de Meer = der See
de Zee = das Meer
Also Ketelmeer = Ketelsee oder Ijesselmeer = Ijsselsee oder Waddenzee = Wattenmeer. Alles klar?
Erster wunderschönen Sonnenuntergang in Lemmer, fotografiert von unserem Hafenplatz aus!
16.05.2023 Lemmer nach Makkum
Start 09.50 Uhr / Ankunft 17.00 Uhr / 29 Seemeilen
Mehr als 7 Stunden für 29 Seemeilen - man glaubt es kaum. Aber sehr viele Brücken mussten wir öffnen lassen, eine Stunde warten bei der Brücke bei Ijlst bis die Mittagszeit vorbei war, viele Windungen meistern, etc. Aber nun der Reihe nach: Um 09.50 Uhr haben wir den Yachthafen Lemmer Binnen verlassen und sind der Zijlroede bis in den Strommkanal gefolgt. Dieser mündete kurze Zeit später in den Prinses Margriet-Kanal, welchem wir nun nordwärts durch das Koevordermeer folgten. Nach dem See ging es links in den Johan Friso-Kanal bis Heeg. Danach weiter in Richtung Norden in die Wide Wimerts bis Ijlst, durch Easthimmer Mar, über die De Wimerts bis Bolsward. Etwas vor Bolsward bogen wir wieder nach Süden in die Warkumer Trekfeart bis Tjerkwerd ab. Dann wieder rechts abgebogen Richtung Nordwest in den Van Panhuyskanal bis Makkum. Und jetzt liegen wir in der Marina Makkum am Aussensteg M auf Platz-Nummer 26 für eine Nacht. Wenn das Wetter, vor allem der Wind stimmt, übersetzen wir morgen auf die Insel Texel. Daumen drücken.
17.05.2023 Makkum nach Oudeschild/Insel Texel
Start 08.50 Uhr / Ankunft 12.00 Uhr / 24 Seemeilen
Das Wetter hat mitgespielt. Die Marina Makkum haben wir vor 09.00 Uhr verlassen und schipperten durch das Makkumer Djip auf das Ijsselmeer, Richtung Schleuse Lorentzsluis hinaus. Wir hatten Glück und die Schleuse stand offen, so dass wir direkt hineinfahren konnten und die Red Snapper lose vertäut haben. Kurz darauf ging auch schon das Tor zu und die Schleusung begann. Nach der Schleusen-Ausfahrt hatte die Red Snapper das erste Mal auf dieser Reise Salzwasser-Kontakt - wir waren in der Waddenzee, was ein Teil der Nordsee ist. Der grösste Teil der Waddenzee fällt bei Ebbe trocken. Also ist Karten lesen und sich an die Fahrrinnen halten sehr wichtig - übrigens auch bei Flut. Denn einige Stellen sind auch bei Flut gerade mal mit 0.5m Wasser bedeckt, und wir haben einen Tiefgang von 1.35m! Nichts mit Kreuz und Quer über's Wasser schippern :-) Kapitän Markus hat am Vortag die Gezeiten studiert, denn man kann sich diese auch zu Nutzen machen. So haben wir beim Übersetzen nach Texel die Strömung des ablaufenden Hochwassers genutzt, was uns zusätzlich ein bis zwei Knoten Fahrgeschwindigkeit brachte. Stellenweise sind wir mit 10 Knoten geflogen. Die Red Snapper läuft normalerweise mit ca. 7 Knoten Marschgeschwindigkeit. Und jetzt wieder zurück zur Route: Die Fahrt ging sehr gut. Einmal konnten wir auch den Rotorswing auf halber Position einsetzen. Das Rollen des Schiffs wurde merklich weniger und es war sehr angenehm. Kurz vor 12.00 Uhr sind wir in die Marina Waddenhaven eingelaufen und haben uns ein schönes Plätzchen für die Red Snapper ausgesucht. Nun liegen wir sicher vertäut auf der Insel Texel und bleiben für drei Nächte. Diese Insel muss erkundet werden und Markus kann in Erinnerungen schwelgen. Vor ca. 60 Jahren (ja, wirklich vor so langer Zeit) war er mit seinen Eltern und Geschwister auf Texel in den Ferien.
18./19.05.2023 Oudeschild, Den Burg und De Koog auf Texel
Zwei Tage lang sind wir auf Texel geblieben. Gestern am Donnerstag haben wir unsere Klappvelos aus dem Lazarett geholt und sind damit quer über die Insel nach De Koog geradelt. Und wie üblich in Holland immer mit Wind. Und es ist egal ob man gegen Westen, Norden, Osten oder Süden radelt, man hat ihn irgendwie immer als Gegenwind - mal stärker, mal schwächer. Und dazu war es auch eine Umstellung von den E-Bikes, welche wir zu Hause fahren, auf die "kleinen" Velos umzusteigen. Sie kamen einem fast wie Spielzeug-Velos vor. Auf der Radtour sind wir durch Den Burg (Hauptort von Texel) gefahren und haben hier einen kurzen Halt eingelegt, resp. sind mit den Velos durch's Zentrum spaziert. Fahren ist in der Fussgängerzone verboten. Es hatte sehr viele Shops, die vor allem die Schreibende gereizt hätten. Aber nein, ich habe nichts gekauft, der Kapitän jedoch schon. In einem Lederlädeli haben wir ein schönes Herrentäschli erblickt und Schwups hat es dem Kapitän gehört. Danach ging es weiter nach De Koog, welches an der Westküste von Texel liegt. Auch hier haben wir zuerst die Velos durch die Fussgängerzone/Lädelistrasse gestossen, bis wir dann unsere Velos in einem Velo-Parkplatz (Fietsenstalling auf Holländisch) abgestellt haben. Nun nur noch über die Dünen und schon hatten wir das Meer vor uns. Es war wunderschön die Aussicht und Weitläufigkeit zu geniessen. Bevor wir wieder die Rückfahrt antraten, haben wir uns noch ein Texelsches Bier in einer Strandbar genehmigt. Zurück in Oudeschild noch kurz für das Abendessen einkaufen und dann zurück auf die Red Snapper. Die ganze Route war ca. 20km mit dem Fahrrad und ein paar Kilometer zu Fuss.
Am Freitag war Waschtag und nochmals in Oudeschild herumspazieren. Es gibt hier De Oude Vismarkt (der alte Fischmarkt). Ein Besuch lohnt sich! Heute gab es als Vorspeise Thunfisch Sashimi mit Sojasauce und morgen zum Abendessen einen Weissfisch (hihi wir haben vergessen, was wir gekauft haben). Nun lassen wir den Abend ausklingen und gehen zeitig ins Bett. Morgen wollen wir früh starten. Das Ziel ist Harlingen und dieses Mal nutzen wir das auflaufende/steigende Wasser.
20.05.2023 Oudeschild/Insel Texel nach Leeuwarden
Start 06.30 Uhr / Ankunft 13.40 Uhr / 51 Seemeilen
Morgens um 06.00 Uhr wurde die Schreibende geweckt, denn wir wollten unbedingt mit dem auflaufenden Wasser (Flut-Phase) von Oudeschild weg. So konnten wir wieder mehr Tempo fahren als die Red Snapper normalerweise so fährt. Die Wetter-/Windaussichten wurden auch gut gemeldet. Um 06.30 Uhr haben wir den Waddenhaven Texel verlassen und sind rein in die Waddenzee getuckert. Der Wind war stärker als von den Experten vorhergesagt. Aber Dank unserer Erfahrung von vor fünf Jahren wussten wir, dass die Red Snapper und wir das meistern konnten. Und so war es auch. Nach ca. 3.5 Stunden sind wir in Harlingen eingelaufen und um 10.30 Uhr haben wir die Schleuse Tsjerk Hiddessluis verlassen. Nun waren wir wieder im Süsswasser und auf dem Harinxmakanal, welchem wir bis Leeuwarden gefolgt sind. Dabei passierten wir die Ortschaften Franeker und Dronrijp. Im Hafen "De Niuwe Leeuwarder Jachthaven" haben wir ein schönes Plätzchen gefunden. Nach einem verspätetem Lunch wurde die Red Snapper geputzt und geschrubbt. Das Salzwasser musste weg - eine Übung von ca. 2.5 Stunden. Nun sind wir fix und foxy! Morgen wollen wir die Stadt besichtigen. D.h. wir bleiben für zwei Nächte in Leeuwarden.
21.05.2023 Leeuwarden
Was haben wir heute gemacht? Eigentlich nicht so viel, denn wir blieben stationär. Nach dem späten Frühstück sind wir ins Stadtzentrum von Leeuwarden spaziert. Was wir gesehen haben, hat uns sehr gut gefallen. Die Stadt lebt und pulsiert. Es war auch angenehm warm, so dass die Leute nach draussen strömten. Nach dem Bummeln haben wir uns auf einem stillgelegten und umfunktionierten Plattbodenschiff ein feines Glas Weisswein mit Nachos gegönnt. Zurück auf der Red Snapper war Ausruhen angesagt, schliesslich sind wir ca. fünf bis sechs Kilometer marschiert. Und später noch das Abendessen geniessen, etwas lesen und dann war auch schon Bettruhe.
22.05.2023 Leeuwarden nach Groningen
Start 09.05 Uhr / Ankunft 14.40 Uhr / 37 Seemeilen
Diese Nacht hat es gewittert. Morgens hatten wir Dauerregen und ein kühler Wind wehte. Also die Regenjacken anziehen und hopp! Nach 09.00 Uhr haben wir den Hafen verlassen und sind wieder auf den Van Harinxmakanal Richtung Osten eingebogen. Nach einer Rechtskurve ging es in den Langdeem, dann eine Linkskurve in den/das (?) Lange Mear bis Suawoude. Danach sind wir wieder links abgebogen in den Prinses Margriet-Kanal (beginnt im Ijsselmeer bei Lemmer). Diesem folgten wir nach Burgum, durch's Burgumermeer, vorbei an Stroobos und weiter geradeaus in den Van Starkenborg-Kanal. Bei Grijpskerk passierten wir die Gaarkeukensluis und weiter ging es auf dem Kanal an Zuidhorn vorbei. Und schon waren wir vor den "Toren" von Groningen. Wir umfuhren Groningen nördlich. Nach etlichen Brücken um Groningen herum wartete noch die Oostersluis auf uns. Kurz nach der Schleuse haben wir uns rechts gehalten und sind in den Eemskanal Richtung Stadtzentrum gefahren. Die Hafenwartin vom JH Oosterhaven hat mittels einem kleinem Sprechrohr die Schiffe begrüsst und Liegeplätze zugewiesen. Wir bekamen Platz D39. Um 14.40 Uhr war die Red Snapper festvertäut. Es ist ein sehr interessanter Hafen mit verschiedenen Gesichter und sehr Nahe zum Zentrum.
23.05.2023 Groningen nach Delfzijl
Start 09.20 Uhr / Ankunft 12.50 Uhr / 18 Seemeilen
Um 09.30 Uhr war die erste Öffnung der Oosterhavenbrug, und wir waren die ERSTEN am heutigen Tag vor der Brücke! Danach folgte eine zweite Brücke, die wir mit gelegtem Mast ohne auf die Brückenöffnung warten zu müssen, passierten. Nun geradeaus in den Eemskanal (schreibt man wirklich so). Folgende Ortschaften passierten wir: Lewenborg, Woltersum und Appingedam. Während der ganzen Fahrt sind wir mit gemütlichen 5 Knoten (= 9.25km/h) hinter einem Schubverband getuckert und das bis vor die Zeesluis Farmsum bei Delfzijl. Diese Schleuse hat zwei Kammern. Der Schubverband ging in die grosse und wir in die kleine. Raus aus der Schleuse (Muetti, wir haben noch alle Fender ;-)) und wir waren wieder in der Nordsee. Nun nur noch links ums Eck und rein in den Jachthaven ZV-Neptunus. Der Hafen ist ein Gemisch von Jacht- und Industriehafen. Da läuft was! Und die Sanitäranlagen sind top. Vielleicht sollte man mal die St. Blaiser hierher in die Schule schicken wie man so was macht (für Insider). Wir bleiben zwei Nächte hier, weil wir eine kleine Reparatur machen lassen müssen/wollen. Die Warmwasser-Zuleitung zum Cockpit-Heizer rinnt. Unsere Werft Altena hat uns einen Kontakt in Delfzijl mitgeteilt, welchen Markus anrief. Und dieser war noch am Abend bei uns auf dem Schiff und hat es sich angeschaut. Er ist guter Dinge, dass es repariert werden kann. Abwarten und Tee trinken. Und wenn es nicht klappt, ist es kein Problem. Die Heizung im Schiff läuft trotzdem. Und die brauchen wir. Der Frühsommer lässt auch in Holland auf sich warten.
Martin Vegter von der Fa. Vegter Installatie en Elektrotechniek B.V. hat den Cockpit-Heizer repariert. Anfangs war er nicht so zuversichtlich, aber schlussendlich hat es geklappt. Zwei Stunden Arbeit und das war's.
Vielen lieben Dank Martin, dass du so schnell und spontan geholfen hast!
Liebe Grüsse von Susanne und Markus
Unsere effektive Route in Holland
312 Seemeilen = 577.2 Kilometer (geplant ca. 280 Seemeilen)
Ab dem 25.05.2023 geht es auf der Etappe 2 Deutschland weiter.
Telefon +41 (0)79 448 08 49 oder +41 (0)79 631 12 45